Alles Liebe zum Muttertag

Für alle Mütter dieser Welt, egal wo sie sich jetzt befinden mögen…

Ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag

und bitte nicht vergessen…:

 

Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen und erholsamen Sonntag. ☼☼☼ ♥♪♥  ☼☼☼

3 Schritte, keine Definitionen, aber ein Ziel

»5 einfache Schritte, um Millionär zu werden«
»Die 8 Geheimnisse des Reichwerdens«
»Entdecke 3 geheime Tipps für mehr Umsatz!«

Na, kommt Dir das alles bekannt vor? Ja, genau. Dies sind die heutigen Versprechen im Internet, wenn es darum geht, seine Ziele schnell zu erreichen. Ob die tatsächlich funktionieren, musst Du selbst herausfinden, aber der Grund meines heutigen Beitrags lautet: Ich will auch meinen Senf dazu geben!

Und hier sind sie: Meine 3 Schritte oder besser gesagt… die 3 Umstellungen, die Du in Deinem Leben vornehmen musst, BEVOR Du irgendwelche GROSSE Ziele definierst und erreichen kannst.

ACHTUNG: REAL TALK (nicht für sensible Herzen!)

Warum ich NICHT in den Himmel kommen werde

Gedanken eines Agnostikers, der die Paradoxe des Universums nicht überblicken kann.

Genesis

Während meines langen Werdegangs als Agnostiker auf dieser wahnsinnigen und inspirierenden Welt, habe ich mir geschworen, niemals die Existenz eines Gottes anzuzweifeln. Ich besitze weder die Macht noch das Wissen, das Beisein eines Gottes zu belegen oder zu negieren. Und darum – ehrlich gesagt – beschäftige ich mich kaum mit diesem Anliegen. Denn für mich gibt es wichtigere Sachen im Leben, aber dazu später mehr. Trotzdem wollte ich schon immer meine Meinung über dieses heikle Thema äußern. Und welcher Ort sollte besser dafür geeignet sein, als mein eigener Blog?
Diesen Beitrag bin ich mir läääääääängst selbst schuldig.

Glauben ist einfacher als Denken

Verstehe mich bitte nicht falsch. Meiner Meinung nach, brauchen WIR den Glauben, wie die Luft zum Atmen. Denn Glauben… ist stärker als Wissenschaft. Das wurde oft genug bewiesen und davon bin ich mehr als überzeugt. Außerdem steht jedem frei zu GLAUBEN, woran er oder sie will:

  • Daran fremde Menschen motivieren zu können,
  • an mystische Objekte, die magische Kräfte besitzen,
  • an einen robusten Baum mit heilenden Fähigkeiten
  • oder sogar an einen sehr inspirierenden Mann, der Fische und Brot vermehrt hat und über Wasser gehen konnte.

Aber GLAUBEN heißt nicht wissen. Wir wissen nicht genau, ob Götter tatsächlich existieren. Wir GLAUBEN fest dran, das es so ist. Und gerade eben diese Abwesenheit von Wissen lässt mich zweifeln, ob das, was manche GLAUBEN nennen, so koscher ist, wie sie behaupten.

Öfter als mir lieb ist, sehe ich Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Einen blanken Hass in zahlreichen Gesichtern oder die Absenz von Liebe für das Unbekannte in vielen Herzen von Mitbürger, die bestimmt sonntags gegen 10:00 Uhr ihrem Glauben pünktlich nachgehen.

Populistische Anstifter, die über den religiösen Frieden plaudern, doch in einem dunklen Hinterhof einer Organisation eifrig an dem nächsten Krieg herum schrauben.

Priester, die Wasser predigen, aber Wein trinken; indem sie nachts kleine Jungs in Hinterzimmern vergewaltigen und sich hinter der Maske „ein Mann Gottes zu sein“ verstecken, und danach von reichen „heiligen“ Institutionen geschützt werden.

„Tolerante“ Menschen, die ihren Glauben mir aufzwingen wollen, aber nicht tolerieren, dass andere Menschen anders sind oder wie ich, diesen Glauben nicht benötigen.

Gottlose Momente, die viele, unklare, banale, widersprüchliche und paradoxe Fragen in meinen Synapsen herbeirufen…

Fragen über Fragen:

  1. Wieso versuchen diese Gläubigen mich ständig zu bekehren, um mich auf einen gewissen „richtigen“ Weg zu bringen?
  2. Und woher wissen sie, dass ihr Weg, der richtige ist?
  3. Wer unterscheidet eine gute Tat von einer bösen?
  4. Wer hat die große Macht nanosekundenschnell alles zu überblicken und blitzschnell zu verarbeiten, um nach einem heftigen Streit zwischen mehreren Menschen mit unterschiedlichen Interessen, eine gerechte und gütige Entscheidung für alle Beteiligten zu treffen?

Nach dem Motto: Wenn du nicht machst, was ich dir sage, bist du nicht gut für mich und ich werde dich bestrafen…?!
Was soll das mit der strikten Dualität eines Charakters: Schwarz oder weiß, Himmel oder Hölle, gut oder böse?
Und vor allem: Nach welchen Kriterien wird entschieden, ob ich ein guter Mensch bin oder nicht?

Sei ein wertwoller Mensch

  1. Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich mit meinem Auto auf der Autobahn – bei einer hohen Geschwindigkeit – ein kleines, unschuldiges Tier überfahre oder ein paar Kilometer später auf einer Brücke das Genick eines fliegenden Vogels mit meiner Windschutzscheibe zertrümmere? Oder aus Versehen bei einem Spaziergang auf einen Ameisenhaufen trete? (Kein Witz, diese drei Sachen sind mir an ein und demselben Tag passiert – arme Tiere)
    »Das war aber aus Versehen…«, würdest du bestimmt sagen. Doch, wie oft muss ich etwas „aus Versehen“ machen, so dass mir nicht mehr von einem Gott verziehen wird?
  2. Bin ich ein herzloses Monster, wenn ich Fleisch esse, aber einer fremden Person – einem so genannten Metzger – die Schlachtung eines Tieres überlasse, weil ich zu feige dafür bin? Und noch oben drauf… später auf meinem Teller das Bankett genieße, ohne mir Gedanken darüber zu machen, warum das unschuldige Tier sein Leben für meinen kulinarischen Genuss opfern musste?
  3. Bin ich ein hinterhältiger Lügner, wenn ich während der Erfüllung meiner Ziele jemanden belüge, um die wahre Intention meiner Arbeit zu verbergen, bis der richtige Moment für die Enthüllung gekommen ist?

Gott, Macht und Himmel?

  1. Wenn dieser Gott so mächtig ist, dass er alles erschaffen kann, sogar einen Stein, der von niemanden weggetragen werden kann, wieso ist dieser Gott dann so allmächtig? Es gibt immerhin einen Stein, den nicht einmal er aufheben kann?!
  2. Wieso ist Gott keine Frau?
  3. Und wenn er in Wirklichkeit ein ER ist… wieso müssen immer mehr Menschen an ihn glauben?
  4. Wieso muss gerade ICH an ihn glauben?
  5. Wieso braucht dieser Gott meinen GLAUBEN und meine Unterstützung?
    Hat er nicht genügend „Follower“ auf seinem „Account“, die täglich bestätigen, dass er der Richtige ist?
  6. Wann ist die Obergrenze seiner Zeugen erreicht?
  7. Wieso muss ich ihn von meinem Glauben überzeugen, um in den Himmel zu kommen?
  8. Wann wurde diesem Gott der Schlüssel zum Himmel übergeben und er zum Eigentümer ernannt?
  9. Wieso gibt es nur diesen Himmel?
  10. Werde ich wegen all dieser Fragen -die bestimmt nicht mit dem Codex irgendwelcher Götter übereinstimmen- am Ende meiner Tage als grausamer und herzloser Ungläubiger gerichtet und in der Hölle schmoren?

Gott ist nicht relativ

Gut oder böse? Bestrafung, wenn du nicht gehorchst? Du solltest deinen Gott mehr lieben als deine eigene Familie? Ist das ernst gemeint?
Im Leben habe ich gelernt, dass, wenn eine Person etwas aus Angst macht, nicht nur Gutes aus ihren Taten entstehen kann.
Ich dachte, um gute moralische Werte unseren Kindern weiter zu geben, sollten wir ihnen beibringen, Taten aus reiner Überzeugung zu vollbringen… und nicht, weil jemand mit Strafe droht oder eine Belohnung verspricht.
»Du sollst machen, was ich sage, sonst schmorst du in der Hölle!?«

Aber vielleicht liegt es an meiner verwirrten Weltanschauung, dass ich die unergründlichen Wege des Herren nicht verstehen überblicken kann.

Ja, es sind Fragen über den Himmel, Gott und die Welt, die ich nicht selbst beantworten kann. Und bis jetzt: Fragen, die mir noch keiner beantworten konnte.

Armageddon

Und genau in diesen Himmel soll ich irgendwann für die Ewigkeit kommen wollen? Das hört sich aber verdammt lang an. Wieso sollte ich so scharf darauf sein, Menschen zu treffen, die ich nicht sehen will?!

Kleriker, die während der Zeiten der Inquisition durch die Übergabe ihres Reichtums an die Kirche ihren Pfad in den Himmel erkauft haben. Adlige, die durch Ausbeutung von armen Leuten, durch gute Beziehungen mit den oben genannten Klerikern ebenfalls nach dem Tod in denselben Himmel gekommen sind. Oder richtige böse Menschen, die nach ihren grausamen Fehltritten, um Absolution gebettet haben und nach dem Schuldbekenntnis, ein paar Ave-Marias und zehn falschen „Ich werde es nie wieder tun“-Beichten später das Ticket in den Himmel ebenfalls bekommen haben?

Individuen, die ich nicht kannte und mit Sicherheit nicht kennenlernen möchte. Denn sie repräsentierten genau das, was ich verabscheue: Tyrannei, Gier und Intoleranz. Ohne zu vergessen, dass viele von denen sich sehr gefreut haben, als andere schlaue Individuen im Feuer gebrannt haben während der Inquisition.

Nein, wir sind einfach nicht kompatibel, denn wir sind unterschiedlicher Meinung… Oder werden unsere Denkweisen auf eine magische Weise gelöscht, auf Kompatibilität geprüft, rekalibriert und aneinander angepasst, um den Frieden im Himmel nach dem Tod zu gewährleisten? Was passiert mit unserem freien Willen? Was passiert mit der Fähigkeit, seine eigene Gedanken zu vertreten? Geht dieser ständige »Deine Ideologie ist nicht gut genug und mein Gott ist besser als deiner«-Krieg da oben weiter?

Erkenntnis

Aber unter allen diesen unbeantworteten Fragen, die sich ungewollt, ab und zu und immer wieder in meinen Synapsen bilden, bleibt eine ganz verborgen. Als ob diese Frage viel Angst hätte, sich zu offenbaren. Panik vor der Meinung anderer und ihre Gültigkeit im fremden Hass zu verlieren. Und die lautet: Wieso sind alle diese Götter so egoistisch?
»Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.« Nur mich, nur mich!
Es kann nur ein Gott geben, sonst wirst du bestraft!
Wie bitte?
Ich dachte es geht um Liebe und Vertrauen? Fähig zu sein, auch von anderen zu lernen.

Wie soll ich irgendetwas lieben, das ich gleichzeitig fürchten soll? Dieser Widerspruch geht nicht in meinen winzigen Kopf hinein.

In meinen Augen sind viele religiöse Menschen davon überzeugt zu wissen,
wie das alles im Leben läuft. Diese Personen sind von ihrem Glauben so
überzeugt, dass sie das Wort weitergeben. Andere gehen soweit, dass sie
bereit sind ihr Leben zu opfern, ohne einen Beweis dafür zu haben, ob das, woran sie glauben, wahr ist oder nicht. Denn sie haben es: Den Glauben. Und nur das soll reichen. Aber in Laufe der Geschichte haben wir oft erlebt, dass nicht alles, was eine Menge Follower hat,  automatisch auch gut für uns ist.

Aber eigentlich… bedanke ich mich bei denjenigen, die die Meinung anderer nicht tolerieren. Die sind der Grund, warum ich mit starren Denkweisen nichts zu tun haben will. Denn es geht immer um dasselbe: »Dein Gott ist nicht gut genug, meiner ist besser«. Und im Namen dieses Gottes werden rassistische Kriege, sexistische Abgrenzungen und unzählige homophobe digitale Kreuzzüge durchgeführt. Wir ertrinken in einer intoleranten Ideologie-Suppe, die seit Jahrhunderten ihr Unwesen in unseren Köpfen treibt, wodurch manche sogar den Tod anderer in Kauf nehmen: »Deus lo vult«.

Quelle: http://www.gwbi.de – Graphic Werkstatt ®

Nein, ich bin mir mehr als sicher, in diesen Himmel möchte ich mit Sicherheit nicht kommen. Mit Gewissheit kann ich dir sagen, dass ich diese Leute nicht treffen möchte.

Doch ehrlich gesagt, die beschäftigen mich nicht so sehr. Denn für mich gibt es wichtigere Sachen, als mich fünf mal am Tag mit der Existenz eines Gottes zu befassen:

  • Zeit mit meiner Familie zu verbringen;
  • mit meinen Kindern zu spielen;
  • täglich persönlich zu wachsen, um groß genug für meine eigenen Träume zu werden;
  • mehr Zeit für meine wenigen guten Freunde zu haben;
  • aus den täglichen Fehlern etwas Positives zu lernen;
  • mich auf die Kleinigkeiten des Lebens zu freuen;
  • spazieren gehen mit der Familie und mit Freunden;
  • technische Literatur zu verschlingen;
  • neue Leute überall kennenzulernen;
  • Seminare und Weiterbildungen zu besuchen, um neue Gedanken zu tanken;
  • in Modenschauen mitzuwirken, um Träume auf der Bühne zu verwirklichen;
  • Sport zu treiben, um fit zu bleiben;
  • Menschen zu motivieren die Schönheit dieser Welt zu betrachten;
  • etc; etc; etc […]

Fazit

Wie du hier lesen kannst, bin ich sehr verwirrt in meinem Geist. Aber es ist GUT so. Es tut nicht weh und dieser Zustand erlaubt mir, immer wieder offen für neue Gebiete zu sein,  nicht mich an einem ideologischen Status-Quo festzuklammern oder beratungsresistent für Kritik zu werden.
Dieser Charakterzug erlaubt mir, Menschen so zu akzeptieren, wie sie geworden sind, mit ihren Ecken, Kanten, Fehlern und Fähigkeiten.

Und wenn Dualität (Schwarz oder weiß, gut oder böse, kein grau, kein vielleicht, oder kein was-wäre-wenn) in deinem Leben eine große Rolle spielt und die Liebe zu einem Gott größer als die Liebe zu deiner Familie oder zu dir selbst ist, dann habe ich noch eine letzte Frage als Hausaufgabe für dich: Würdest du dein eigenes Kind töten, wenn dieser Gott es dir befehlt?
Wenn deine Antwort »Nein« lautet, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht in den Himmel kommen und falls deine Antwort »Ja« sein sollte, dann hoffe ich, dass du überdenkst, woran du glaubst.

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Instagrammed 2.0 – Der Preis der Anonymität (2)

ACHTUNG KEINE SATIRE!

Warum sogar ich jetzt ein „Hitler-Mann“ bin.

Instagrammed 2.0 – Der Preis der Anonymität

… Sekunden später postete das Individuum einen Kommentar, dessen Inhalt mich sehr überraschte…:

Übersetzung: „Ich hoffe du stirbst, Hitler-Mann. Alle Deutschen hassen Juden“.

Ein Hitler-Mann, ich?

Denis - Hitler Face - Instagrammed 2.0
Was ist mit den Menschen im Internet los?
Verlieren sie den Verstand, sobald sie am PC sitzen oder ein Smartphone in der Hand halten?
Verwandeln wir uns in hirnlose Monster im Schatten der digitalen Anonymität?

Mit der Gefahr, dass der Autor des Kommentars ein pubertierender elf-jähriger Junge ist, der nach Vernachlässigung seiner Hausaufgaben, sich in Instagram mit Gewalt einen Namen zu machen versucht, wage ich zu behaupten, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmen kann: Ich fahre mit meiner Hypothese fort. Er hat sich bestimmt dabei gedacht:
»Hmmm…, diese Sprache sieht wie Deutsch aus. Was könnte ich – ohne meine Synapsen so sehr anzustrengen – schnell schreiben, um einen deutschen Mann so sehr zu beleidigen, dass es richtig weh tut?«
»Aaaaaah, ich weiß… da war etwas im Geschichtsunterricht aus der Vergangenheit mit einem sehr bösen Mann, Juden und vielen Toten.«
Und bähm! Plötzlich denkt er eine mächtige, verbale Waffe gegen „den deutschen Mann“ zu haben.

Hätte er sich ein paar Sekunden seiner kostbaren Zeit genommen, um einen kurzen Blick auf mein Profilbild zu riskieren, hätte er sofort erkannt, dass ich 100% genau DAS verkörpere, was mit dem Thema Hitler überhaupt nichts zu tun haben kann:

Mein Profilbild auf Instagram

Und hätte er sich ein wenig angestrengt und dabei einigen seiner Gehirnzellen den Auftrag gegeben, die Situation emotionslos zu prüfen, hätte er mit Sicherheit feststellen können, dass die Protagonisten des Bildes genau so dunkelhäutig wie ich sind:

Es ist nicht das Jahr, sondern Du!
Unter diesem Bild hat das Individuum seinen „tollen“ Kommentar hinterlassen.

Fazit

Wieso graben die Leute immer noch in der Vergangenheit, um die Gegenwart über eine unsichere Zukunft zu definieren?

Ja, es gab Krieg, ein sehr grausamer sogar, und ja, die Deutschen haben grausame Dinge getan. So wie wir Kubaner auch auf Kuba in den 80er Jahren (siehe El Mariel) oder die Franzosen in Frankreich während der Französischen Revolution, wie jedes Volk auf diesem verdammten Planeten. Das ist aber kein Grund, es jemanden ständig unter die Nase zu reiben. Es ist nicht so, dass ich jedes Jahr nach Spanien fliege und gleich am Flughafen einem Spanier befehle: »So, jetzt gibst du mir zwei Euro für jeden Indianer, den dein Ur-Ur-Ur-Großvater – dank Christoph Kolumbus – in meiner Stadt Matanzas (Schlachten) getötet hat.«
Zur Info: Die Stadt, in der ich geboren wurde, heißt so, weil damals in diesem Ort während der spanischen Kolonisation viele Indianer von den Spaniern abgeschlachtet wurden.

Ich bin mir sicher, dass es eine gute Möglichkeit wäre mit diesem Problem (Hass, Missverständnisse, schlechtes digitales Omen, Trolle) umzugehen, keine Anonymität im Internet zu gewährleisten. China hat bereits damit angefangen. Und obwohl ich kein Freund von kommunistischen Gedanken bin, finde ich diese Entscheidung – mindestens für das Internet – völlig ok. Mit allen Vor- und Nachteilen, die diese Entscheidung in sich trägt.

Denn in einer Sache bin ich mir 100% sicher: Viele Menschen würden sich gar nicht trauen, diesen ganzen Mist zu schreiben, wenn ihre Identität unter ihren Texten erscheinen würde. Die Anonymität verleiht uns die Freiheit, alles zu sagen und zu schreiben, was wir denken oder fühlen, doch birgt sie gleichzeitig eine große Gefahr in sich. Ich nenne es: Der Preis der Anonymität.

Euer
Denis Molina Domínguez

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Instagrammed 2.0 – Der Preis der Anonymität

ACHTUNG KEINE SATIRE!

In meinem Wahnsinn die Weltherrschaft bald an mich zu reißen, bin ich –  wie Du schon weißt – seit Monaten auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten, die meinem kleinen Budget entsprechen, um meine Botschaft an Tausende von Menschen schnell und effektiv zu bringen. Vor ein paar Monaten habe ich Instagram ® entdeckt, eine schöne Anwendung, die nach meiner Vorstellung gut genug ist.

Instagrammed 2.0 - EinKubaInBa

Mit deren Hilfe kann man, nach der Erstellung eines Kontos (manchmal sogar anonym), inspirierende Texte, Bilder und Videos in die breite Welt hinaus senden und so sein hart erkämpftes Publikum begeistern:

Das Hauptziel ist so einfach, wie genial: so viele Anhänger oder besser gesagt,  Followers zu bekommen, indem man sie davon überzeugt, dass es sich lohnt bei Dir vorbei zu schauen. Je mehr Followers, desto besser.

Instagrammed 2.0 - Scheiß draf, was die Anderen über DIch denken

Und natürlich will fast jeder auf Instagram diese Aufgabe so schnell wie nur möglich erledigen… am besten gestern. Dafür werden zahlreiche Tricks angewendet: Followers werden gekauft, mehrere Benutzerkonten erstellt, Bots eingesetzt, Kommentare simuliert oder Fake-Following (Schein-Folgen) verstreut. Was…? Du willst wissen, was ein Fake-Following ist? Ok, hier ist eine kurze Erklärung, wie das Ganze abläuft: Benutzer A abonniert innerhalb einer Stunde mehrere fremde Instagram-Konten, in der Hoffnung, dass sie ebenfalls Benutzer A zurückfolgen. Sobald die anderen naiven Benutzer zurückfolgen, werden ihre Konten sofort deabonniert bzw. ihnen wird nicht mehr „gefolgt“. Ein unfollow findet statt. Besser gesagt, eine Menge davon!

Wozu soll man diesen Aufwand betreiben? ,  fragst Du Dich bestimmt. Tja, wenn man es schafft die Aufmerksamkeit von mehreren Tausend Followers auf sich zu lenken, könnte man viele Menschen beeinflussen oder als Influencer relativ viel Geld verdienen. Davon bin ich aber noch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr …. sehr weit entfernt.

Und da ich auch den Gesetzen des Internets unterliege, muss ich zugeben, dass ich in den Bann dem Fake-Followings gefallen bin. Denn das Wachsen der Liste seiner Followers zu beobachten, erweckt eine Illusion der digitalen Macht, die ich nicht erklären kann.

Daily Motivation Now - Followers

Doch jetzt muss ich Dir erzählen, was mir während der Interaktion mit einem anderen Fake-Follow-Akteur gestern passiert ist:

Eine Person hat mich höflich gebeten ihr zu folgen. Aus rechtlichen Gründen kann ich deren Namen nicht veröffentlichen,  deswegen nennen wir diese Person: Individuum. Ich bin der Bitte des Individuums nachgekommen und folgte ihm und es folgte mir ebenfalls zurück. Und alles war gut so. Wir folgten uns gegenseitig, die Welt war rosa und wir beide glücklich und zufrieden.

Instagram - Kannst Du mir bitte folgen?
Das Individuum – Kannst Du mir folgen? Ich – Nach ein paar Korrekturen, folgte ich dem Individuum.

Doch am nächsten Tag merkte ich, dass das Individuum mir nicht mehr folgte. Eine Aktion, die ich nicht so toll fand (obwohl ich selbst dasselbe mache, es fühlt sich immer komisch an, wenn man selbst „das Opfer“ ist. Wie heißt es so schön: Wasser predigen, aber selbst Wein trinken: erwischt!) und was ich ihm rasch als Nachricht mitteilte.

Instagrammed 2.0 - Warum folgst du Mir jetzt nicht mehr?

Übersetzung:
Ich: „hmmmm… Du hast mich gebeten, Dir zu folgen und das habe ich getan. Danach hast du mich entfolgt. Das war nicht so nett. Ich werde dasselbe mit Dir machen. Ich nenne es Karma.“

Sekunden später postete das Individuum einen Kommentar, dessen Inhalt mich sehr überraschte…

Instagrammed 2.0 – Der Preis der Anonymität (2)

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

 

Das Synapsen Seminar – Reloaded

Sag mal:
1. Was ist aus Deinen Vorsätzen im neuen Jahr geworden?
2. Hast Du Deine Ziele für 2018 – das Jahr, das besser werden soll – noch im Auge und arbeitest hart dran?
3. Willst Du Deine soziale Umgebung umstellen, Deine Ziele neu definieren, erreichen und weiter verfolgen?
Ja? Aber Du weißt nicht wie… Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich: Ich auch nicht.

Denn nur Du bist in der Lage zu wissen, was Du GENAU haben willst, um Dich weiter zu bringen und endlich der Architekt Deines eigenen Lebens zu werden. Ich weiß, ich weiß… das hast Du oft genug hier im Blog gelesen und woanders gehört. Denn alle sprechen jetzt ständig darüber. Es ist irgendwie ein Trend geworden, alle müssen sich jetzt neu finden und nach innen gehen. Als ob wir alle einmal verloren gegangen wären. Aber genau darum geht es in dem Synapsen-Seminar RELOADED: Sich mental neu zu „kleiden“.

Mit Rhetorik, Gruppendynamik und einer Menge Humor erweitern wir unsere Denkweise, haben Spaß und lernen gemeinsam etwas für unser Leben:

Das Synapsen-Seminar in Bad Reichenhall

Am Donnerstag, den 08.02.2018 ist es so weit. Wir treffen uns von 18:30 bis 20:30 Uhr am Aegidiplatz 3 in Bad Reichenhall.

Es würde mich sehr freuen Dich im Seminar zu treffen.

Mehr Information findest Du unter: http://bit.ly/synapsen-seminar-2

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

 

Brauchen wir dieses Drama?

Warum du vielleicht noch mehr Drama in deinem Leben brauchst.

Die meistens von uns wollen nur Frieden in ihrem Leben haben. Sich nicht  viel anstrengen zu müssen, um die schönen Sachen dieser Welt zu erreichen. Einfach alles mühelos in den Schoß  geschmissen zu bekommen. Am besten einen Sixpack bekommen, während wir vor dem Fernseher sitzen. Hauptsache keine Anstrengung – man könnte sich ja verletzen. Das ist bestimmt der Grund, warum diese Abnehm-Wunderpillen aus der Werbung stets ihre Abnehmer finden.

Trotzdem frage ich mich manchmal, was aus dieser Welt geworden wäre, wenn wir alle vernünftige Menschen wären. Und mit vernünftig meine ich nicht, nur sonntags in die Kirche zu gehen und am Abend zu Hause eifrig
über die Klamotten der Nachbarn zu lästern, sondern sich richtig ins Zeug zu legen. Sich anständig zu benehmen. Übertrieben empathisch zu werden, quasi wirklich scheiß nett zu einander zu sein. Taten hervorbringen, wie: Anderen Menschen pausenlos entgegen zu kommen; den Personen uns gegenüber jeden Wunsch von den Lippen abzulesen oder fremden Leuten  bedingungslos aus der Anonymität zu dienen.

Von heute auf morgen einfach weg. Alle würden auf einem Berg sitzen, Händchen halten und »Kumbaya My Lord« singen. Analysieren wir kurz das Ganze für eine Sekunde. Wenn alles in Ordnung wäre und jeder von uns alles hätte, was sein oder ihr Herz begehrt, könnte Folgendes passieren:

Es wäre auf einmal sehr still da draußen, unerträglich ruhig, so unpassend.


Denn es gäbe nichts mehr zu erfinden oder wonach man streben könnte. Alles wäre bereits erledigt. Die Vollkommenheit des Daseins.

Kein Streit, keine Auseinandersetzungen, keine Konkurrenz. Alles ist geregelt.

Nett kann ich auch
Quelle: www.gwbi.de / Geniale Lebensmottos, die inspirieren, humorvolle Sprüche, die erfrischen und pure Nostalgie, die verzaubert!

Keine Ehekrise, weil man in der Lage wäre, seinem Partner ins Gesicht zu sagen, dass die Beziehung in Laufe der Jahre irgendwie Kacke gelaufen ist.

Kein Drama. Keine Missverständnisse. Keine Konflikte.

Fazit

Hmmm… irgendwie langweilig. Meiner Meinung nach würde sich kein Mensch mehr anstrengen oder für etwas kämpfen. In den Medien, egal wo wir hinschauen, sehen wir nur Drama, Probleme oder schlimme Auseinandersetzungen. In den Nachrichten, Radio, im Internet. Egal, wohin das Auge und die Computermaus reichen. Wie die tägliche Droge, der jeder bewusst nachjagt. Und wir werden immer süchtiger danach.

 

Integration schreibt man mit ä

Keine Integration ohne Integrität

Montag, der Anfang einer neuen Woche. Das Wetter trug dazu bei, meine Laune richtig in den Keller zu befördern, denn draußen war es sonnig und der Himmel kristallklar. Wunderbar, einer dieser Momente, in denen man sich fragt, warum ich? Wieso sitze ich hier im Büro, während es draußen so schön ist. Noch dazu, hatte ich einen stressigen Morgen gehabt, da eines unserer IT-Projekte nicht das „machen“ wollte, was wir uns gewünscht hatten. Na gut, »Ich mache Mittag«, sagte ich zu einem meiner Kollegen, der die Stellung während meiner Abwesenheit halten sollte.

»Ein wenig frische Luft kann ja nicht schaden«, dachte ich mir.

Sekunden später saß ich auf dem Fahrrad und bin „gut gelaunt“ nach Hause gefahren. Mit Hunger im Bauch und der Freude im Hinterkopf, bald eine leckere Mahlzeit zu genießen. Denn die beste Freude, ist die Vorfreude.

Auf dem Weg dorthin sah ich zwei Mädchen (zwischen 7 und 10 Jahren) mit Migrationshintergrund, wie man heutzutage politisch korrekt sagt und schreibt. Migrationshintergrund? Ehrlich Leute, ich weiß nicht, wer solche Begriffe sich ausdenkt. Ernsthaft… werden in der Regierung extra Denker dafür eingestellt und bezahlt? Oder muss eine Elite-Gruppe von Studenten, bevor sie in das Parlament einziehen, eine Liste voll mit solchen Begriffe beim Kanzleramt abgeben? Oder wahrscheinlich liegt einer dieser Menschen abends im Bett und wacht schweißgebadet um 3:00 Uhr in der früh schreiend auf: »Heureka! Ich habe endlich den nächsten, ultimativen Begriff, um die Ausländer in diesem Land nicht zu beleidigen. Das wird der Hammer!«?

Hmm… aber nur vielleicht. Doch das ist genug Stoff für mehrere Beiträge und nicht Bestandteil dieser Geschichte. Deswegen kehren wir zurück zu unserer Erzählung… wo waren wir? Ah, genau. Ein Fahrrad, zwei kleine Mädchen und der Denis mit seinem Stress.

Ich sah die zwei Mädchen aus der Ferne und wollte gute Laune verbreiten: Ein gesundes Lächeln den Gesichtern fremder Leuten zu entlocken, ist ein Hobby von mir, das ich ungern aufgeben möchte. Eine günstige Gelegenheit nett zu sein und mich ein wenig abzulenken, denn dieses ungehorsame IT-Projekt wollte meine Synapsen nicht in Ruhe lassen.

»Hallo«, kam mir spontan über die Lippen, als ich an dem ersten kleinen Mädchen vorbei fuhr.
»…«, genau. Sie sagte nichts. Sie schaute mich einfach wie ein Auto an.

Sicherlich lag es an meiner Tonlage, die vermutlich so tief war – Sie hat mich nicht gehört – dachte ich mir. Aber es sollte nicht daran scheitern, die waren zu zweit. Ich wusste, was zu tun war: Lauter reden. Sicherstellen, dass meine Stimme von dem zweiten, älteren Mädchen wahrgenommen wird.

»Hallo«, rief ich erneut ein bisschen lauter, als ich an dem zweiten Mädchen vorbei fuhr. Und was sie dann sagte, überraschte mich sehr…

[Fortsetzung folgt…]

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Die negative und stille Post meiner Synapsen

Denis Domínguez - Der MotivAteur

Ich muss euch etwas gestehen, diese Woche bin ich mit meinem Ziel, die Weltherrschaft an mich zu reißen, NICHT sehr weit gekommen. Die Kraft hat mir gefehlt. Und dieser Mangel lag weder an dem Dauerregen, der zurzeit in ganz Deutschland sein Unwesen treibt, noch an der Abwesenheit der Sonne, sondern an meinem neuen Experiment: Wieder ein Selbstversuch, den ich vor genau einer Woche angefangen habe. Es ging um DeMotivation.

Ok, ich weiß… der Zeitraum von sieben Tagen ist sehr kurz, um ein vernünftiges Ergebnis über ein so kompliziertes Thema wie Selbstvertrauen, positive Impulse und Lebensenergie zu erzielen. Ich wollte tatsächlich erfahren, ob meine Gedanken in der Lage sind, meinen Werdegang zu steuern oder negativ zu beeinflussen. Überall lesen wir die Behauptung, dass unsere Gedanke unser Treiben lenken. Und wenn man nicht aufpasst, unsere gesamten Werdegang negativ beeinflussen. Meine Neugier durstete nach Antworten.

Der Test war ganz einfach, eine Woche lang…
– Abstand von dem starken Wort namens Motivation zu nehmen,
– keine Salsa-Musik in der Früh zu hören,
– nicht tanzen während des Kochens,
– anstatt den Tag mit einem Witz anzufangen, musste ich mir die schlechten Meldungen aus dem Radio anhören oder eine unglückliche Nachricht aus dem Netz – denn es wimmelt so von diesen elenden Botschaften überall da draußen.
– keine positiven Menschen ansprechen und falls jemand mich in ein Gespräch involvieren sollte, musste ich diese Unterhaltung so kurz und knapp wie nur möglich halten – Smalltalk untersagt.
– am Abend musste ich mir  wieder Nachrichten anschauen. Allein und vor dem Computer. Wenn das Gewicht des Tages am schwersten auf meinem Rücken lastete und meine blinzende Augen pausenlos nach Ruhe schrien. Und mit schlechten Nachrichten, meine ich richtig schlechte Nachrichten, denn ich habe diese extra ausgesucht, zielgerichtet gejagt, aus der Tiefe des Internets mühsam gefischt: Wie ein Vampir, der in einer dunklen Nacht seine verzweifelte Beute auflauert und am Ende gnadenlos verschlingt.

Ich kann nicht genau sagen was, aber während dieser Woche veränderte sich etwas in mir. Vielleicht waren diese ständigen, negativen Nachrichten schuld, oder der Mangel an Musik aus der Heimat in meinen müden Ohren, oder die Abwesenheit der guten Laune morgens in der Früh, oder wahrscheinlich war es nur meine Überzeugung, dass es mir schlecht gehen sollte, um meine eigene Wette zu gewinnen. Der Grund war nicht so wichtig, sondern das Resultat: Ich hatte keine Kraft, keine Lust, keine Motivation, um irgendetwas nach der Arbeit zu erledigen.

Depressionen aus Angst und Trauer

Ich würde es nicht wagen es eine Depression zu nennen, doch es hat sich verdammt noch mal wie eine angefühlt. So stark, so dramatisch, so leer. Ich weiß nicht, was im Kopf einer depressiven Person passiert. Denn meistens sind diese Gedanken das Echo einer schwereren Kindheit oder Traumata aus einer düsteren Vergangenheit. Und außerdem bin ich kein Psychologe, um solche Themen analysieren zu können. Aber in einem Punkt bin ich mir ganz sicher: Mit dieser Ladung an schlechten Botschaften, mit denen wir täglich konfrontiert werden, wird der Zustand dieser Personen bestimmt nicht besser. Und stell Dir vor… es war NUR eine Woche und ich konnte das Experiment jederzeit abbrechen. Ich möchte nicht wissen, in welcher Stimmung ich wäre, wenn dieser Zustand Monate dauern würde und ich nicht wüsste, wie ich solches Elend beenden könnte. Wieso versuchen diese Botschafter der dunklen Gedanken (viele Zeitungen, das Fernsehen, Nachrichtensender, nostradamische* Magazine und Co.) mit ihren apokalyptischen Prophezeiungen und schlechten Omen uns ständig in Angst und Panik zu versetzen: Krieg, Mord, Armut oder Weltkatastrophen. Haben diese Menschen irgendwelche düstere Zwecke, die unsere Synapsen sich nicht vorstellen können?

Dann habe ich mir gedacht: Es muss etwas getan werden. Wir müssen diese Dunkelheit mit Licht durchdringen! Und mit Licht meine ich nicht aus irgendwelchen Himmelsrichtungen. Nein! Ich meine der Vernunft aus unserem Inneren; aus unseren Gedanken, Erfahrungen und Überzeugungen. Denn es geht nicht darum, keine Angst zu haben – denn jeder spürt dieses lähmende Gefühl  ab und zu – sondern es geht schlicht und einfach darum, trotz seiner Angst, Schritte zu setzen, um diese zu überwinden, um seine Ziele im Leben zu erreichen.

Und ich habe damit angefangen, die Angst in mir zu besiegen. Die Dunkelheit abzuwenden. Mit Seminaren und positiven Impulsen: http://denis-dominguez.de/denis-dominguez-der-motivateur-seminare/#seminare

So etwas brauchst Du natürlich nicht, denn du bist ein fleißiger Leser meines Blogs und mit Sicherheit eine sehr kluge, starke und motivierte Person. Aber falls du jemanden kennst, der ein Stück Motivation, seine mentale Stärke verschärfen will, oder einen Ruck nötig hat, um in seinem Leben vorwärts zu kommen, schicke dieser Person diesen Link: Das Synapsen-Seminar  (http://denis-dominguez.de/seminar-dauerhafte-motivation/#synapsen_seminar_inhalt). So könnten wir gemeinsam ihrem inneren Schweinehund kräftig in den Hintern treten.

Das Synapsen-Seminar / Gegen Mobbing

Hole Dir dein kostenloses Abo

(Bestätigung erforderlich)

 

Mama, Mama… wo sind die Leute…?! (2)

Wo san di Leid?

(…)

Ja, es herrscht Krieg. Nicht nur in Südsudan, Syrien oder in anderen fernen Ländern, sondern auch bei uns in unseren Wohnzimmern. Ein lautloser Waffenkampf gegen die immer wachsende Digitalisierung. Die elektronischen Schlachten der modernen Zeit. Marlene übertrug das Lied vom Pete Seeger aus dem 1955 um die Menschheit auf die Gefahr des Wiederkehren der Kriege aufmerksam zu machen. Am Spielplatz hörte ich nur Stille. Hoffentlich durchdringt diese Geräuschlosigkeit die Köpfe unsere Kinder, um diese öfter von den Maschinen zu entfernen. Vielleicht merken sie dann, wie zauberhaft draußen alles ist. Und wir Eltern nicht gezwungen werden solche motivierende Sportprogramm-Maßnahmen zu ergreifen:

Sportprogramm | Rabenmütter | SAT.1 | TV
YouTube-Channel:
https://www.youtube.com/channel/UC7_LZ-6cxAv-osFwJKWE2WQ

Mehrere Videos findest du auf http://www.sat1.de/tv/rabenmuetter

Und jetzt gehe ich mit meiner Tochter Basketball spielen. 😉

☼ ☼ Ich wünsche Euch allen einen schönen, sonnigen Sonntag! ☼ ☼

Merken

Merken