Integration schreibt man mit ä

Keine Integration ohne Integrität

Montag, der Anfang einer neuen Woche. Das Wetter trug dazu bei, meine Laune richtig in den Keller zu befördern, denn draußen war es sonnig und der Himmel kristallklar. Wunderbar, einer dieser Momente, in denen man sich fragt, warum ich? Wieso sitze ich hier im Büro, während es draußen so schön ist. Noch dazu, hatte ich einen stressigen Morgen gehabt, da eines unserer IT-Projekte nicht das „machen“ wollte, was wir uns gewünscht hatten. Na gut, »Ich mache Mittag«, sagte ich zu einem meiner Kollegen, der die Stellung während meiner Abwesenheit halten sollte.

»Ein wenig frische Luft kann ja nicht schaden«, dachte ich mir.

Sekunden später saß ich auf dem Fahrrad und bin „gut gelaunt“ nach Hause gefahren. Mit Hunger im Bauch und der Freude im Hinterkopf, bald eine leckere Mahlzeit zu genießen. Denn die beste Freude, ist die Vorfreude.

Auf dem Weg dorthin sah ich zwei Mädchen (zwischen 7 und 10 Jahren) mit Migrationshintergrund, wie man heutzutage politisch korrekt sagt und schreibt. Migrationshintergrund? Ehrlich Leute, ich weiß nicht, wer solche Begriffe sich ausdenkt. Ernsthaft… werden in der Regierung extra Denker dafür eingestellt und bezahlt? Oder muss eine Elite-Gruppe von Studenten, bevor sie in das Parlament einziehen, eine Liste voll mit solchen Begriffe beim Kanzleramt abgeben? Oder wahrscheinlich liegt einer dieser Menschen abends im Bett und wacht schweißgebadet um 3:00 Uhr in der früh schreiend auf: »Heureka! Ich habe endlich den nächsten, ultimativen Begriff, um die Ausländer in diesem Land nicht zu beleidigen. Das wird der Hammer!«?

Hmm… aber nur vielleicht. Doch das ist genug Stoff für mehrere Beiträge und nicht Bestandteil dieser Geschichte. Deswegen kehren wir zurück zu unserer Erzählung… wo waren wir? Ah, genau. Ein Fahrrad, zwei kleine Mädchen und der Denis mit seinem Stress.

Ich sah die zwei Mädchen aus der Ferne und wollte gute Laune verbreiten: Ein gesundes Lächeln in den Gesichtern fremder Leuten zu entlocken, ist ein Hobby von mir, das ich ungern aufgeben möchte. Eine günstige Gelegenheit nett zu sein und mich ein wenig abzulenken, denn dieses ungehorsame IT-Projekt wollte meine Synapsen nicht in Ruhe lassen.

»Hallo«, kam mir spontan über die Lippen, als ich an dem ersten kleinen Mädchen vorbei fuhr.
»…«, genau. Sie sagte nichts. Sie schaute mich einfach wie ein Auto an.

Sicherlich lag es an meiner Tonlage, die vermutlich so tief war – Sie hat mich nicht gehört – dachte ich mir. Aber es sollte nicht daran scheitern, die waren zu zweit. Ich wusste, was zu tun war: Lauter reden. Sicherstellen, dass meine Stimme von dem zweiten, älteren Mädchen wahrgenommen wird.

»Hallo«, rief ich erneut ein bisschen lauter, als ich an dem zweiten Mädchen vorbei fuhr. Und was sie dann sagte, überraschte mich sehr…

[Fortsetzung folgt…]

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Ausdauer, Motivation und Friede für die Welt

Eine rosarote Brille auf der Nase, um die Entfernung zur grauen Realität zu verstärken; die künstliche Grimasse im Gesicht, um allen zu gefallen und der üblich abgedroschene Satz „Friede für die Welt“ auf den Lippen  am Ende jeder Veranstaltung: Die typische, kitschige Vorstellung, die viele im Hinterkopf haben, wenn sie Models auf einem Laufsteg laufen sehen.

Perfekte Frauen mit einer makellosen Figur und fast unerreichbaren Körpermaßen, die fast jeder haben will – genau so wie Hollywood und die Werbeindustrie es uns jeeeeeeden verdammten Tag in den zahlreichen Medien verkaufen wollen, wie wir aussehen sollen: Der soziale Druck der ewigen Jugend. Diese Menschen, die wegen ihrer Schönheit bewundert, beneidet und manchmal sogar gehasst werden. Individuen, die laut Magazinen ihr Leben mit unnötigen Dingen verbringen, kostbare Zeit vergeuden und in unterschiedlichen, oberflächlichen Veranstaltungen mit anderen sich vergleichen, um einen Preis zu bekommen, der keinen wirklich interessiert.

Doch ich war nie mit dieser kurzsichtige Beobachtung zufrieden und hatte vor ein paar Wochen die Möglichkeit meine These zu belegen, denn ich wollte es genau wissen. Auf einer meiner Reisen durch Bayern (Passau) und Oberösterreich (Braunau, Ried im Innkreis, Linz und Co.) traf ich eine dieser Personen. Wie du sehr gut weißt, liegt Schönheit im Auge des Betrachters, aber laut Juroren ist sie eine der schönsten Frauen Österreichs.

Quelle: https://www.instagram.com/celineschrenk/

Sie saß in meiner Nähe, unauffällig, ruhig, wie in Gedanken vertieft. Ich überwand meine Schüchternheit (du kennst mich doch ;-)) und bat sie um ein kleines Interview für meine Fernsehsendung. Zu meiner Überraschung hat sie ohne zu zögern meine Einladung angenommen und hier ist das Ergebnis:

Fazit

Mein Fazit: Celine Schrenk ist klug, witzig und sehr freundlich, eine ganz normale Person wie Du und ich: mit Zielen, Ängsten und Träumen. Ich habe mich mit ihr nach dem Interview unterhalten und kann das bestätigen.

Schönheit und Klugheit sind keine Antagonisten, denn sie stecken in jedem von uns. Die Werbeindustrie, in der ich auch tätig bin (ich schäme mich bereits, aber ich bin jung und brauche das Geld) will uns weiß machen, dass wir stets jung, fehlerfrei und erstaunlich sein müssen, um akzeptiert zu werden.

Aber ist es wirklich so? Was nutzt uns diese relative Akzeptanz, wenn die innere Leere aus unseren Herzen nicht verbannt werden kann?

 

Blöd macht Sinn

Warum du manchmal Blödsinn machen/schreiben solltest

Heute, Donnerstag den 28.09.2017, habe ich blau gemacht. Ich war nicht in der Arbeit, sondern ganz woanders, zusammen mit Gleichgesinnten. Aber mach Dir keine Sorgen über den Gedanken, dass mein Arbeitgeber diesen Beitrag lesen könnte,  mein kleines Geheimnis gelüftet wird und ich eine Abmahnung riskiere. Das kann gar nicht passieren, weil ich mir einen halben Tag Urlaub gegönnt habe. Denn diese Zeit ist für mich sehr wertvoll.

Bestimmt willst Du wissen, wo ich heute so früh unterwegs war. Nein?
Egal, ich sage es Dir trotzdem. Ich war in Bad Reichenhall. An einem schönen Ort, wo ich mich mit anderen Menschen treffe, um gemeinsam unserer  Leidenschaft nachzugehen: Dem Schreiben. Genauer gesagt, habe ich an einer literarischen Schreibwerkstatt teilgenommen.

Warum ich mehrmals im Jahr dorthin gehe, erzähle ich Dir in einem anderen Beitrag. Wichtig ist nur zu wissen, was wir in diesem mystischen Raum  hervorbringen: Wir tanken Inspiration, zaubern mit Wörtern und schreiben seelische Kunstwerke. Ich weiß, ich weiß… ein wenig weit hergeholt. Aber so behalten ich diese Momente immer in meiner Erinnerung.

Das Thema von heute war Glück…:

Erfolgt macht Glück

Die Suche danach und was jeder darunter versteht. Und wie du schon weißt, sind wir auf diesem Gebiet ALLE Experten!
Der Morgen ist super gelaufen, wir haben viele Techniken gelernt, um das Schreiben zu beflügeln. Die Zeit ist unbemerkt an uns vorbei gerauscht, bis wir keine mehr hatten. Am Ende unserer heutigen Reise durch die Welt der Wörter bekamen wir eine aufregende Aufgabe: Das Wortspiel „Blöd macht Sinn“ der Autorin namens Barbara Pachl Eberhart www.barbara-pachl-eberhart.at (Poesie- und Schreibpädagogin). Das Malen mit Wörtern.

Die Herausforderung war ganz einfach: Mit einem begrenzten Wortschatz
– 3 Hauptwörter, 3 Verben -, wenig Zeit und viel Fantasie, mussten wir eine kurze Geschichte schreiben.

Der Wortschatz:

3 Hauptwörter: Haus – Geranien – Klingelknopf
3 Verben: schweben – leuchten – verblassen

Der Zeitraum:

15 Minuten

Meine kurze Geschichte:

In einem Haus wohnte eine vierköpfige Familie, Mama, Papa und ihre zwei Kinder, die das Teilen nie gelernt hatte. Tagelang stritten sie sich miteinander um das letzte Stück Essen auf dem Tisch. Die Erledigung mancher Aufgaben dauerte ziemlich lange, wie das Putzen des Klingelknopfes oder die Bewässerung der Geranien, da keiner dem anderen helfen wollte.

Doch eines Tages wurde die Mama sehr krank. So krank, dass ihre Augen in der Dunkelheit leuchteten und ihr Körper mitten im Raum schwebte. Und obwohl die Familie das Teilen nicht gewohnt war, teilten sie das Bild auf Facebook. Danach konnte jeder im Netz sehen, was passieren kann, wenn eine Person nicht teilen kann. Das Bild wurde 2 Milliarden Mal geteilt, da keiner Opfer dieser Krankheit werden wollte.

Dadurch hat die Familie viele Abonnenten und viel Geld auf das Konto bekommen, wovon sie sich endlich eine neue Waschmaschine und einen Arzt leisten konnte. Die Waschmaschine war gleich kaputt, aber der Arzt hat herausgefunden, dass die Mutter einfach nur eine Erkältung hatte. Rasch wurde ihre ein Medikament verschrieben und voilà, alles war wieder in Ordnung.

Nun wusste die Familie wozu das Teilen auch gut sein kann. Ab diesem Tag, teilten sie alles miteinander: Das Essen, die Hausaufgaben, 4 : 2 sogar die Freude. Denn gemeinsam sind wir stark und unsere Erinnerungen verblassen nicht.

Fazit

Natürlich sagt uns die Geschichte gar nichts. Ich kann sie nicht einmal verwenden, um jemandem etwas Wertvolles mitzuteilen, geschweige denn um sie einem guten Freund zu schenken.

Aber… müssen wir das wirklich machen?
Immer korrekt, immer perfekt sein?
Alles akkurat machen, bis wir im Perfektionismus ertrinken?

Perfektionismus

Nein! Behaupte ich. Denn es macht einfach Spaß, ab und zu aus der Reihe zu tanzen, irgendeinen Blödsinn zu machen, wieder ein Kind zu sein.
Und vergiss nicht: in dem Wort Blödsinn steckt auch Sinn drinnen.

Und welchen Blödsinn machst/schreibst Du als Nächstes?

 

 

Weil Du einmalig bist?

Ein Denkanstoß für Dich!

Niemand darf Dich in Deinen Träumen beschränken.
Niemand kann in Deine Visionen hineinschauen.
Niemand soll Dir befehlen, wie Du Dein Leben gestaltest sollst.
Denn niemand ist der Architekt Deines Universums.
Nur DU bist in der Lage Deine Ziele zu visualisieren, auszuführen und am Ende Deines eigenen Weges zu materialisieren.

Jeder behauptet, etwas besonderes zu sein, ohne vorher überhaupt etwas zu werden. Dank der Anonymität versinken Gefühle im Chaos.

Das Ziel wurde verfehlt. Die Richtung verzerrt, ist es tausend von Meilen davon entfernt, wofür es eigentlich gedacht war. Millionen von leeren Sprüchen, die kein Mensch versteht und ich nicht mehr sehen oder lesen kann.

Zurzeit betrachte ich die sozialen Netzwerke, wie ein Meer voller Selbsthilfeschreie. Schreie, die in einem Wald voller schriller und bunter Blätter verloren gehen, bis keiner mehr den anderen hören kann. Schreie nach Anerkennung, gebadet in Verzweiflung. Eine unendliche Unsicherheit, dass man vielleicht etwas verpassen könnte.

Es bleibt nur die Hoffnung, dass die Zeiten sich ändern. Aber wer macht den ersten Schritt? Wer wagt es, das etablierte Dogma zu brechen, um neue Wege einzuschlagen?

Einen guten Freund anzurufen. Einem alten Feind zu verzeihen, Deine Kinder zu umarmen, denn wir wissen nicht, wie lange wir auf dieser Erde verweilen werden. Aber vergiss nicht:

Leben ist wie Wasser

 

Fazit:

In Sachen Liebe sind wir alle Experten, aber hast du Dich jemals gefragt, warum so viele in diesem Gebiet scheitern?

 

 

Der bedrohte Friede

Haben wir etwas aus den vergangenen Jahren gelernt?

»Um aus der Vergangenheit zu lernen«, war die Antwort eines Dozenten, der damals gegen 1994 bei uns an der Uni Englisch und amerikanische Geschichte unterrichtete. Ich hatte vorher eine dieser provokativen Fragen gestellt, die man als Respektsperson in einem Raum voller Jugendlicher ungern einfach stehen lässt: »Wieso müssen wir diese komischen Begriffe, Daten und Themen über Menschen, die bereits vor vielen Jahren verstorben sind, überhaupt lernen?«

Obwohl ich ab und zu fast von der Richtigkeit seiner Aussage überzeugt war, hatte ich trotzdem noch Zweifel, ob wir Menschen jemals etwas aus der Vergangenheit lernen würden. Und siehe da, obwohl ich damals noch nicht die nötige politische Reife hatte, um vernünftige Schlüsse zu ziehen, lag ich nicht ganz so falsch.

Denn 23 Jahre, dutzende Bücher und ein paar dramatische Lebensepisoden später bin ich der Überzeugung, dass wir Menschen GAR NICHTS aus der Vergangenheit lernen. Das Leben hat mir oft gezeigt, dass unsere Geschichte wie unsere Mode ist: Eine Aneinanderreihung von Mustern, die in einer sich wiederholenden Spirale immer wiederkehren.

Und vor ein paar Wochen bin ich zufälligerweise auf ein Buch gestoßen, das meine These bestätigen könnte. Der Autor des Buches – Carl Friedrich von Weizsäcker (Hanser Verlag), Bruder des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (im Amt von 1984 bis 1994) – sagte in seinem Werk (unter anderem) den Niedergang des sowjetischen Kommunismus, die Globalisierung und die Dumping-Löhne  voraus. Anbei schildere ich Dir ein paar seiner interessantesten Prognosen, für die er damals, 1983, sogar ausgelacht wurde.

Zitate aus dem Buch „Der bedrohte Friede“ von Carl Friedrich von  Weizsäcker:

Fazit

Diese elf Prognosen benötigen keinen Kommentar von mir, denn alle sind glasklar. Es ist unsere stetige Aufgabe, unsere Taten zu überdenken. Die Zeiten haben sich verändert, harte Prüfungen stehen bevor und die Wahlen vor der Tür. Noch gibt es Hoffnung, dass viele den richtigen Weg wählen. Doch das ist genau die Gefahr einer Demokratie: Das Volk hat das Sagen, das Volk entscheidet. Und leider entscheidet sich die Masse nicht immer für den richtigen Weg. Viele lernen niemals etwas aus der Vergangenheit, es ist als ob wir unter akutem Alzheimer für vergangene Ereignisse leiden würden. Denn das Kurzzeitgedächtnis von vielen ist viel kürzer, als es uns gut tun könnte.

Die gelassene Eroberung

ACHTUNG  SATIRE

Ich wollte immer ein eigenes Land besitzen. Ich glaube den Gedanken habe ich aus Kuba mitgenommen, denn ich konnte nie die ganze Insel für mich allein haben. Leute, ich sage es Euch… in den vorherigen drei Wochen bin ich mit der Weltherrschaft ziemlich weit gekommen, bis nach Frankreich! OK, die wissen noch nicht, dass ich bald der große Herrscher sein werde, aber das ist nicht so schlimm, denn ich habe noch viel Zeit.

Frankreich… hmm… très belle, das wird das erste Land, das ich übernehmen werde und vielleicht fange ich in Nizza an: Diese Stadt ist wunderschön. Genau, an der Promenade des Anglais entlang spazieren zu gehen, um  am Ende des Weges – wenn meine Truppen erschöpft sind – ein leckeres und klischeehaftes Baguette am Strand zu genießen. Aaaah –  wie schön!

Meine Strategie ist ganz einfach. Ich lasse Monaco die ganze Arbeit erledigen, die Franzosen werden nicht wissen, woher der Angriff kommt. Und so wird alles ungefähr ablaufen: Wir stehen in der Frühe auf und packen alles ins Auto. Viel Gepäck, damit kein Mensch uns verdächtigen kann. Getarnt als ein normaler Familienausflug könnten wir (…). Na ja, den Rest des Planes erzähle ich Dir irgendwann.

Und jetzt ein paar Bilder um Dir das Ganze näher zu bringen, wo ich die gelassene Eroberung planen und materialisieren könnte.

Route Andora / Monaco / Nizza

Unsere Station wird in Andora sein. Dort werden meine Truppen sich ausruhen. Den Ort kennen wir bereits. Wir waren zwei Wochen lang da. Die Pächter sind sehr nett und deswegen werden sich meine Soldaten gleich wie zu Hause fühlen. Außerdem kann man grillen und am Abend in Ruhe bei einem Glas Wein in der Begleitung von ein paar hungrigen Mücken die nächsten Schritte der Einnahme planen:

Für eine gemütliche und unverzichtbare Dekoration, um die Motivation der Soldaten aufrecht zu halten, ist gesorgt. Immerhin wollen wir einen guten Eindruck hinterlassen:

Und jetzt zu Monaco…

In meinem strategischen Vorgehen spielt dieser Hafen eine sehr wichtige Rolle:

Denn hier werden meine Schiffe entlang „spazieren“ fahren:

Ich, der große General bei der ersten militärischen Übung:

Hier werde ich mein Geld aufbewahren. Sieht sehr sicher aus:

Zurück in Italien. Mein Hund wird eine große Hilfe sein, denn er kann mir helfen Feinde am anderen Ufer aufzuspüren:

Die haben sogar ein VIP-Strand für ihn: Baba Beach / VIP Dog

  

Und noch mehr Strände:

 

Die leckere Pizza Italiens soll nicht vergessen werden:

Und am Ende des Tages…:

… wenn die Dämmerung sich in ihrer Pracht zeigt, werde ich überlegen:

… welches freundliches Gesicht ich mir zulegen soll, um das Land endlich friedlich zu erobern:

Bis du auch dabei?

 

Türkçe ögrenmek… deli misin?

Bist du verrückt genug, um eine Fremdsprache zu lernen?

»Wieso lernst du gerade Türkisch? Bist du verrückt?«, fragte mich vor ein paar Monaten ein guter Bekannter als er erfuhr, dass ich mich für Sprachen interessiere.
»Spinnst du? Hast du keine Augen im Kopf? Schaust du dir keine Nachrichten an?«, fuhr er fort.
»Was haben Nachrichten mit Sprachenlernen zu tun?«, stellte ich mich dumm.
»… die Türken sind verrückt… und dieser Erdoğan gehört verga… hmm… abgesetzt!« wetterte er weiter.
Ich überlegte mir meine nächste Frage und schoss los: »Glaubst du, du würdest anders handeln, wenn du die Macht dieses Mannes hättest?«

Stille.

»Ich…? Bestimmt!«, erwiderte mein Kumpel ohne zu zögern.
»Und was war das mit dem Verga… ehem… Absetzen?«
»Das ist etwas anderes. In einer Demokratie kann so etwas nicht passieren.« , versuchte er mich weiter mit Argumenten zu überzeugen.
»Über die Richtigkeit dieser Aussage wollen wir uns jetzt definitiv nicht streiten oder?«, grinste ich schnell zurück.
»Hast du mich vorher nicht verstanden? Diese Türken spinnen zurzeit. Leute werden ohne Grund inhaftiert, Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Außerdem herrscht da drüben gerade eine Bombenstimmung.«, kicherte er und fuhr mit seinem Monolog fort (…) »Man muss verrückt sein, um dorthin zu fliegen und das Land zu unterstützen!«

Türkce - Deli misin - Demokratie

Ich schaute ihm tief in die Augen, nahm einen langen Atemzug und fragte: »Was ist mit Englisch oder Französisch?«
»Was meinst du damit?«, rätselte mein Freund. »Was soll damit sein?« fragte er erneut, ohne viel über den Inhalt seiner Worte nachzudenken.
»Weiß du, was die Engländer während der Kolonialzeit in Indien angerichtet haben? Oder die Franzosen ihrem eigenen Volk angetan haben? Jemals von der Guillotine gehört?«, wollte ich von ihm wissen. »Außerdem solltest du die grausamen Taten, die die spanischen Kolonialisten auf Kuba den Ureinwohnern angetan haben, nicht vergessen. Es gibt Gründe, warum meine Heimatstadt »Matanzas« heißt: Es bedeutet Gemetzel . Noch Fragen?«

Jedes Land hat seine Schattenseite, sogar meine schöne Insel Kuba. Diese dunklen Momente unserer Geschichte, die wir – auf diesem täglichen, egoistischen und heuchlerischen Kreuzzug der Reinheit – gerne vertuschen. Niemand sollte seinen Wissenshorizont auf fremde Verbrechen beschränken. Du kannst nichts und ich wiederhole… rein gar nichts für die Gräueltaten deiner Vorfahren. Lerne aber bitte daraus, wie du dein Leben nicht führen solltest.

Ich merkte, dass mein Freund langsam meine Argumentation verstanden hatte.

Ich beim Türkisch lernen: Ich bedanke mich bei jemandem, der mir Bücher auf Türkisch geschenkt hat. 😉

Elfchen der Woche - Sprachen

Fazit

Ja, ich lerne Türkisch

 

Industrie 4.0, Leben 5.0, Hartz 6.0

10. August 2042 – Irgenwo in Europa. Die stickige Luft füllt den einsamen, dunklen Raum. Die Finsternis, die ihm sein gesamtes Leben begleitet hat, zeigt ihren Höhepunkt. Gerade jetzt, wo sich alle längst aus dem Staub gemacht haben. Er ist der Letzte seiner Art, der sich noch an den alten Traditionen mit beiden Händen festkrallt und die Zukunft noch ablehnt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, hieß es immer und so hofft er, dass alles irgendwann wieder wie früher wird.  Erneut Arbeit zu finden, seine Familie zurückzuholen, sie alle vernünftig zu ernähren; satt zu kriegen. Ja, viel Zeit ist seitdem vergangen. Seitdem seine Frau an seiner Seite stand und er den Respekt seiner Kinder genoss. Alles war noch in Ordnung und das Leben ging einfacher vorbei – wie in Zeitlupe. Schon damals vor 25 Jahren lautete das Motto: Schneller, besser, weiter, größer und billiger. Das Motto der Automatisierung hat alles kaputt gemacht.

An Weihnachten des Jahres 2017, sah er seine Kinder zum letzten Mal. Doch Anfang 2018 verlor er seinen Job, dann seine Frau mit den Kindern, das Ziel vor Augen und letztendlich doch die Hoffnung. Seitdem hat er im Leben kein Fuß mehr fassen können. Alles hat sich zum Schlechten verändert.

Die Gegend ist unsicher geworden, alle Familien sind in die große, weite Stadt umgezogen, da man hier kaum Arbeit finden kann. Seine Arbeit ist weg. Denn alles wurde automatisiert. Sogar der Straßenverkehr wird von Robotern geregelt, gewartet und am Laufen gehalten. Oder besser gesagt von Roboticaz. So nennen sie sich, diese neue Generation von biomechanischen Blechdosen, die uns Menschen die Arbeit weggenommen haben.

Industrie 4.0 - Risiken und Chancen
Ex Machina – Britischer Spielfilm von Alex Garland

Die Devise war: Streng Dich an und Du wirst es im Leben schaffen. Die langjährigen Anstrengungen als Leiharbeiter haben sich auch nicht gelohnt. Er kann sich an diesen Satz mit den Wörtern Zukunft und Sicherheit noch erinnern. Ein Mitglied seiner Familie hatte es ständig gepredigt: »Du musst einen guten  Beruf erlernen, um für Dich und Deine Familie eine sichere Zukunft zu haben.« Zukunft…? Als ob er selbst wusste, was dieses Wort wirklich bedeutet. Bestimmt meinte er mit Zukunft, fünf Mal in der Woche einer Beschäftigung nachzugehen, die man weder mag noch seiner Berufung entspricht. Oder die  Arbeitswoche als die Unterbrechung zwischen zwei Wochenenden wahrzunehmen. Um danach irgendwo online Tonnen von gefälschten Bildern an irgendeine virtuelle Mauer zu hängen, um mit seinem langweiligen Leben Leute zu beeindrucken, die man weder kennt, noch mag. Ist das die Ablösung der Qual, seinen Verpflichtungen nachzugehen bis man nicht mehr kann?

Seelische Armut

Nein, mit Sicherheit hat er das nicht gemeint. Denn alles hat sich anders entwickelt. Alles wurde digitalisiert. Es fing in den 90er Jahren mit diesem Internet an. Jeder lief plötzlich herum, wie ein ferngesteuerter  Zombie, dessen Leben auf einen 5,8 Zoll-Bildschirm reduziert wurde. Total, um am Ende irgendwelche selbstgemachten Träume ins Netz zu posten:  Eine sinnlose Jagd der Verzweiflung. Dieser Zustand war vorhersehbar. Aber keiner wollte es sehen oder wahrhaben. Alles wurde immer teurer. Jahre lang konnten wir normal Sterblichen aus der Mittelschicht uns immer weniger leisten, bloß keine großen Sprünge machen. „Die Schere zwischen Reichen und Armen wird immer größer“, berichteten alle Zeitungen und Boulevard-Magazine.

Aber kein Politiker hat sich getraut, etwas daran zu ändern. 20 Jahre später, hat das Ganze uns das Genick gebrochen. Diese selbsterfüllende Prophezeiung nahm schnell Gestalt an: Keine Familie, keine Freunde, keine Träume. Nur Maschinen, Roboter und Automatisierung, wohin das Auge reicht. Alles gelaufen. Er öffnet langsam das Fenster, um ein wenig Licht in das  Zimmer hineinkommen zu lassen. Ein Blick auf die Straße genügt, um der Wahrheit erneut ins Gesicht zu sehen, überall Maschinen, Maschinen und noch mehr Maschinen. Er schaut nach oben. Nur Wolken. Es sieht nach Regen aus. Schon wieder. Ab nächsten Monat bekommt er den neuen Hartz 6.0 Satz. Sein Leben 5.0 nach der Industrialisierung 4.0 hat soeben angefangen.

HartzIV ist wie Knast

Fazit

Ja, Industrie 4.0 (Smart Factory) steht bevor und die Industrialisierung der gesamten Welt ebenso. Durch die Globalisierung und die neuen Arbeitskonstellationen sind wir gezwungen, unsere Denkweise am Arbeitsmarkt umzustellen. Vieles zu überdenken. Niemand weiß genau, was auf uns zukommt. Chancen, aber auch Risiken, verbergen sich hinter den kommenden Jahren. Die Zukunft ist so ungewiss, wie sie immer war. Das ist kein Grund große Angst zu haben oder in Panik zu geraten. Wir müssen uns nur vorbereiten.

Aber wie bereitet man sich auf etwas vor, das man nicht kennt? Wie spezialisierst du Dich an Deinem Arbeitsplatz, um Deine Zukunft zu sichern?

 

Tausend Lacher für 30 € (2)

Teil 1:

Tausend Lacher für 30 €

»Ruhe da unten!!!«, hörten wir aus dem höchsten Stockwerk eines der benachbarten grauen Gebäude.

Was…?, dachte ich mir. Ich drehte mich um und konnte nicht glauben, was ich sah… einer der älteren Nachbarn brüllte nach unten in unsere Richtung, wütend beide Hände erhoben. Bestimmt war er eine dieser Personen, die mit dem hohen Alter vergessen haben, dass sie nicht immer alt und grau waren. Sondern irgendwann ebenso Geburtstage feierten und sogar Träume hatten. Ja, einer dieser Menschen, die mit Sicherheit irgendwann Cowboy sein wollten, um für die Gerechtigkeit zu kämpfen oder ein guter Polizist, um Räuber zu fangen. Vielleicht sogar in seiner selbstgebastelten Rakete zum Mond fliegen wollte. Aber bestimmt verlor er auf dem Weg zum Erwachsenwerden – an dem Punkt, wenn die Verpflichtungen drücken und alles ernst wird – irgendwo auf diesem Weg seine Freude am Lächeln und am Feiern.

»Keine Sorge…! Es ist noch Viertel vor Acht“, gab meine Frau in einem ironischen Ton zurück.
»Um 20:00 Uhr sitzen wir alle vor dem Fernseher und schauen uns die spannenden Nachrichten an. «, fuhr sie fort ohne ihre sarkastische Attacke zu unterlassen. »Dann können Sie ihre Ruhe genießen…«, beendete sie ihre Aussage.
Der empörte Nachbar sagte nichts mehr, schaute erneut nach unten, zog sein Gesicht noch länger und schloss das Fenster mit einem Knall. Vermutlich ging er wieder zurück in einen einsamen und vergessenen Raum seiner Wohnung.

Denis Dominguez - Die Einsamkeit

Ich kann mich nicht dran erinnern, ob ich ihm hinterher gehen wollte, nicht um ihn zu verprügeln, sondern um ihn einzuladen runter zu kommen. Uns Gesellschaft zu leisten. Aber die Zeit war mir zu schade, seine Intentionen zu feindselig. Vielleicht wäre es besser gewesen, mir die Zeit zu nehmen… doch das werden wir nie erfahren, denn ich bin draußen geblieben bei den Kindern,  bei meiner Familie, bei meinen Freunden.

Die Dämmerung offenbarte sich immer mehr und drohte mit etwas Regen aus der Entfernung. Eine melancholische Geste, um das Ende des Tages zu verkünden. Die schwache Sonne startete ihr Abschiedsritual und der Platz wurde leer. Mit ihrem Abschied wurde es etwas kälter, genau so wie die Partystimmung. Alle Gäste bedankten sich und fuhren in kurzen Abständen zurück nach Hause. Danach räumten wir auf und machten den Platz wieder sauber, als ob nichts stattgefunden hätte.

Als alles sauber war, bin ich erschöpft nach Hause gegangen mit dem Ziel, schnell unter die Dusche zu kommen. Und während meine gigantischen Clownschuhe mich nach Hause trugen, klingelte das Echo von tausendfachem Lachen in meinen müden Ohren. Die sanfte Bestätigung, dass die ganze Mühe sich sehr gelohnt hatte.

Ein Kubaner In Bayern - Spaß zu Verschenken

Fazit

Wir müssen unsere Kinder, Kinder sein lassen. Sie sollten draußen länger spielen. Denn Kinder, die nicht spielen, werden oft Erwachsene mit einem sozialen Defizit. Und wie Einstein einst gesagt hat: »Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf  Erden gibt.«

Tausend Lacher für 30 €

Ein Kubaner In Bayern - Unsere Kinder sollten länger draußen spielen

Irgendwann Anfang April 2006 gegen 18:30 Uhr in Ainring Mitterfelden. Genervt von dem Gedanken, bald schon wieder etwas Neues kaufen zu müssen, häufte ich an diesem Tag absichtlich Arbeit an für den 24. April: Den Geburtstag meiner kleinsten Tochter.
»Ich habe sooo viel Arbeit und muss noch etwas erledigen…«, habe ich sogar am Telefon geübt. Das perfekte Alibi, um später nach Hause kommen zu können und so dem Lärm von fremden Kindern in meiner Wohnung zu entkommen.

Der Gedanke – ein neues Geschenk zu erwerben – ließ mich nicht los. Eine neue Akquisition, die schleunigst als Staubfänger irgendwo in der Wohnung enden wird. Ein unbedeutsames Spielzeug, das meine Tochter mit Sicherheit früh genug kaputt in eine  Ecke schmeißen würde. Erneut einen Kauf zu tätigen, um eine Leere aufzufüllen? Nein. Sicher nicht. Diesmal musste es etwas anders sein, etwas mit Stil. Eine frische Idee musste her. Obwohl ich diese Vorstellung von vielen schreienden Kinder in meiner Nähe nicht aus meinem Kopf kriegen konnte,  entschloss ich mich, mich der Verantwortung zu stellen und mich an den Vorbereitungen zu beteiligen.

Meine Frau hatte an eine Party draußen gedacht: Mehr Aufwand. Keine gute Strategie in Anbetracht des Stapels an Arbeit auf meinem Schreibtisch im Büro. Aber was soll’s… man feiert nur einmal im Jahr seinen Geburtstag, ich meine… den Geburtstag seiner Tochter.
»Ja, ok… «, antwortete ich meiner Frau, um weiter in Ruhe den Abend zu genießen. Und tat so, als ob ich alles gehört hätte, was sie danach noch gesagt hatte. Trotz meiner Ablehnung konnte ich wahrnehmen, dass sie vor hatte, eine Kostümparty zu veranstalten. Alarm für meine Synapsen… Kostüme? Das klingt immer nach: Teuer, Stress und viel Geld ausgeben. »Was?« Mein Puls ging wieder hoch.
»Wo sollen wir so viele Kostüme herkriegen? Für was denn?«, meine sofortige Reaktion, um meine Angst wegen den voraussichtlichen Kosten samt den Erinnerungen an die noch kaputte Waschmaschine, deren Reparatur längst fällig war, zu verbergen. Mein Puls wollte nicht runter gehen. Denn das war nicht das einzige Ding in unserer Wohnung, das eine Reparatur dringend nötig hatte.
Dennoch etwas sagte mir, dass das keine schlechte Idee wäre.
»Ok, einverstanden. Eine Kostümparty soll es sein.«, beendete ich das Gespräch. Als ob es meine eigene Idee gewesen wäre. Meine Frau sagte nichts mehr. Sie lächelte mich an und ging in die Küche. Denn sie hatte erreicht, was sie wollte: Die Party würde stattfinden und sie ließ mich in dem Glauben, dass die Idee von mir käme. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ein Kubaner in Bayern - Die Frau lenkt

Einladungen wurden verschickt und die Gäste bestätigten ihre Teilnahme auf unterschiedlichste Weise. Aber eine winzige Kleinigkeit hatte meine Frau mir bis zu diesem Zeitpunkt verschwiegen: Die einzige Person, die sich verkleiden würde, sollte ich sein. Wer denn sonst? Als Clown, versteht sich… ja, wie passend.

Ich sollte – umzingelt von zahlreichen schreienden Kindern – auf einer Party als Clown für gute Stimmung sorgen? Kein Problem! Eine gute Gelegenheit meine eingerostete Animateur-Fähigkeiten aufzufrischen und so ein wenig Dampf von der erdrückenden Arbeit abzulassen. Doch der Kauf eines Kostüms kam nicht in Frage. Ich wollte keinen Haufen Geld für etwas bezahlen, dass ich nur einmal benutzen würde. Ok, mein Hochzeitsanzug war die Ausnahme gewesen, aber dem Äquilibrium sei Dank, wurde ich von diesem Dilemma in diesem Leben verschont.

»30 Euro – ein Clown-Kostüm für 2 Tage«, las meine Frau in der Zeitung am Wochenende ein paar Tage später. Ich habe nur einmal hingeschaut und ich war sofort verliebt. Dieses Kostüm war einfach wie für mich genäht. Die Vorstellung, mein wahres Ich als Clown zum Vorschein zu bringen, konnte ich mir nicht entgehen lassen. Falls irgendwelche Ähnlichkeiten mit der Realität spürbar sind, ist das reiner Zufall. An diesem 24. April kam ich früher von der Arbeit nach Hause. Alles sollte schön vorbereitet sein. Der Platz wurde aufgeräumt, die schöne Dekoration angebracht und die Gäste kamen.

Ein Kubaner In Bayern - Die Party Kann Los Gehen

Während der Feier brannte sich ein besonderer Moment für die Ewigkeit in mein Gedächtnis ein: Die begeisterten Gesichter der Kinder, als ich bei einem magischen Auftritt meinen rechten Daumen verschwinden ließ:

Ein Kubaner In Bayern - Daumen Trick

Ein Kubaner In Bayern - Die Clown Party Kann Los Gehen

Oder als sie Rätsel lösten. Es war das tausendfache laute Lachen während sie miteinander spielten. Hand in Hand. Schulter an Schulter. Ohne Mauer des Schweigens. Nur lautstarkes Gelächter voller Freude auf den 15 Quadratmetern Wiese, die uns zur Verfügung standen.

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»Ruhe da unten!!!« hörten wir aus dem höchsten Stockwerk eines der benachbarten grauen Gebäude.

Was…?, dachte ich mir. Ich drehte mich um und konnte nicht glauben, was ich sah…

[Fortsetzung folgt… am 13.08.2017]