Unsere Zukunft

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Wir sind umgezogen . Komm zu uns! 😉

 

Der Clown in uns

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Wir sind umgezogen 😉

Hier kannst du Dich auf www.einKubaInBa.de anmelden: Umzug.

Taktisch denken – Bring Dich weiter

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Der Sommer ist für alle da!

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Der Mann im Mond (Gastbeitrag)

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Wir ziehen um!

Und das meine ich nicht im übertragenen Sinne, die neue Blog-Adresse lautet http://www.einkubainba.de. Aber keine Angst, du musst dir diese nicht merken, sondern nur der kleinen Anleitung unten folgen, um den Umzug schnell und einfach zu erledigen.

Wegen der neuen Verordnung brauche ich erneut eine Bestätigung von dir, dass du meinen Blog weiter abonnieren willst. Ja, das Datenschutz-Gesetz hat auch mich erwischt! 😉

Aber da wir keine Bürokratie haben wollen, erledigen wir diese Aufgabe in drei einfachen Schritten:

1 – Du erhältst eine Email, mit der Einladung die neue Blog-Seite zu abonnieren:

Wir ziehen um

2 – Dann solltest du den Link »Einladung akzeptieren« anklicken:

Einladung akzeptieren

3 – ACHTUNG: Jetzt kommt der wichtigste Schritt.

Auf der wordpress.com Seite bitte KEINE DATEN in das Formular eintragen, sondern nur ganz nach unten scrollen und den Link »Nur per Email-Abonnement folgen« anklicken:

Per Email Abonemment

Fertig!

Noch ein Hinweis: Beide Blog-Adressen werden bis der Umzug aller Email-Adressen abgeschlossen ist, parallel laufen.

In diesem Sinne, bedanke ich mich im Voraus und wünsche Euch viel Spaß und einen wunderschönen Sonntag.

Einmal Panikzone hin und zurück

Um eine Sache dauerhaft zu lernen, muss man erkennen, dass man diese Sache vorher nicht gekannt hat und außerdem muss man bereit sein, das Erlernte praktisch anzuwenden. Dies ist meine Meinung.

Kompliziert und philosophisch ausgedrückt? Vielleicht, aber damit will ich nur sagen:
»Wissen allein reicht nicht aus, oft muss man handeln.« Denn:
»Wissen zu besitzen ohne Taten zu vollbringen, bringt rein gar nichts.«
Und ich fahre fort mit meiner Überlegung …
»Taten zu vollbringen ohne zu wissen, wo sie eingesetzt werden sollten, ist der klare Beweis, dass man nicht viel weiß.«

Ich weiß nicht genau, wo du in deinem Leben deine Taten vollbringen solltest, denn dies ist der Preis der Freiheit: Das musst du selbst herausfinden.

Doch um deine Suche zu verkürzen, werde ich dir etwas verraten.
Es gibt einen Ort, an dem du deine Suche nicht beginnen solltest.
Denn dieser Ort ist für das innere Wachstum nicht geeignet.
Es ist ein Ort, wo das Lernen stagniert und man nicht viel erreichen kann.
Dieser Ort heißt: Deine Komfortzone.

Das Leben beginnt dort, wo deine Komfortzone endet

In dieser Zone, fühlst du dich sehr wohl.
Dort ist es sehr bequem für dich und du brauchst keinerlei Anstrengung, um deine Ziele zu erreichen.
Ja, genau da, wo dein Schweinehund wohnt und er dich immer wieder hinschleppt. Denn dieser Schweinehund macht seine Aufgabe sehr effizient: Dich vor dem Elend dieser Welt zu schützen.

»Tja! So was weiß jeder«, denkst du bestimmt.

Und ich frage mich dann: »Wenn es jeder kennt, wieso verlässt nicht jeder seine Komfortzone, um seine Ziele zu erreichen?

Ich hätte da so eine Theorie, einen Gedanken oder besser gesagt eine Vermutung, warum Leute ihre Komfortzone nicht gern verlassen:
Aus Angst.

Angst etwas zu verlieren.
Angst vor Ablehnung.
Angst vor dem Unbekannten.

Dein Problem mit dem Problem umzugehen

Doch außerhalb deiner Komfortzone findet das aufregende Leben statt. In meiner Theorie, begegnest du dir in der nächsten, wenn du diese Zone verlässt. Eine neue Zone, in der du sogar neue Dinge entdecken kannst. Und genauso nenne ich die benachbarte Zone: Die Entdeckungszone.

 

Verlasse deine Komfortzone

Und aufgepasst, da dieses Gebiet so dicht an der Komfortzone dran ist, könntest du jederzeit zurückkehren, falls es ungemütlich wird. Doch ich kann es dir versichern, die Reise lohnt sich gewiss. Denn wenn du dich traust und deine Reise der Entdeckung fortsetzt, könnte es sein, dass du die nächste Zone entdeckst. Eine wenig bekannte Zone, die ich dir vorstellen möchte. Ich rede von der Panikzone.

Deine Panikzone

Genau dort, wo unsere Ängste am größten sind. Und die Unsicherheit unsere Aktionen lähmen kann. Eine Zone des Grauens für viele. Dort wo wir uns gar nicht auskennen. Wo man alles aufs Neue lernen muss. Und je länger deine Aufenthalt dauert, desto mehr lernst du dein neues Wissen anzuwenden.

Was ist die Panikzone

Ich glaube an der Kraft des Lernens in der Panikzone. Ein Ort, wohin viele von uns öfter bewusst verreisen sollten.

Manche Leute fragen mich oft, welcher der schnellste Weg wäre, um eine wichtige Veränderung im Leben vorzunehmen. Mit WICHTIG meinen sie eine dieser Entscheidungen, die ein ganzes Leben umkrempeln könnten: In eine neue Stadt zu ziehen, einen neuen Job zu finden oder eine lange, aber nicht mehr funktionierende Beziehung endgültig zu beenden. Die Antwort dieser Frage fällt mir nicht immer leicht, denn sie hängt von vielen Faktoren ab: Umgebung, Weltanschauung oder Überzeugungen der betroffenen Person. Doch einen Tipp gebe ich immer mit auf den Weg: »Trainiere deinen Entscheidungsmuskel. Fang langsam mit kleinen Übungen an. Durch dieses Training wirst du später mit großen Entscheidungen gut umgehen können. «

Fazit

Auf gut Deutsch heißt es: Fang mit kleinen Schritten an. Verlasse ab und zu für einen kleinen Augenblick deiner Komfortzone. Schritte wie: In einer Party eine neue Tanzrichtung auszuprobieren:

Oder im Restaurant 30 Sekunden nachdem der Kellner dir die Speisekarte gebracht hat, deine Bestellung abzugeben.

Und wer weiß, vielleicht, während du deine Komfortzone verlässt und durch deine Entdeckungszone verreist, könntest du aus Versehen in der Panikzone landen und ohne es zu wollen etwas Neues für dein Leben  lernen.

Was Avicii mir bestätigt hat

Warum ich auf Avicii nicht mehr neidisch bin

Vor ein paar Wochen habe ich in der Zeitung eine sehr traurige Nachricht gelesen.

»Avicii ist tot.«

Oder besser gesagt, hat sich das Leben genommen. Da seine Familie wegen der Trauer keine weiteren Informationen geben wollte, war am Anfang nicht ganz klar, was tatsächlich passiert ist, doch am Ende wurde der tragische Verdacht bestätigt. Selbstmord!

Was?! Echt, jetzt? Der schwedische Komponist und Star-DJ Avicii? Tot?!

Avicii - Close Up
Quelle: http://www.avicii.com Avicii | Official Site

Obwohl ich ihn nicht kannte, kann ich mir anhand seiner Videos und Bilder aus dem Netz vorstellen, dass er ein cooler Typ war: Ein begabter Künstler mit viel Talent, Ehrgeiz und Träumen.

Als ich die Nachricht seines Todes zu Ende las, spürte ich keine Trauer, keine tiefsinnigen Gedanke durchkreuzten meine Synapsen. Mir ging in diesem Augenblick nichts durch den Kopf, außer Neugierde: Wie viele Menschen mögen seine Musik wohl noch hören? Vielleicht lag es an meiner Instagram-Paranoia , so viele Follower in diesem Jahr wie nur möglich zu bekommen, aber meine nächste Reaktion war einfach seinen Instagram-Account zu besuchen:

Quelle: Avicii Instagram | https://www.instagram.com/avicii/

»Was? Mehr als 8 Millionen Follower?!«
Er hatte mehr Anhänger als wir Kubaner im Exil leben. Der Mann war der Wahnsinn!

Ja, zugegeben, als ich sein Instagram-Konto sah, spürte ich keine Melancholie, sondern nur Neid.
Neid, dass er es so weit geschafft hatte.
Neid, dass er diese Follower-Anzahl hatte, die ich niemals in meinem Leben erreichen werde.
Ich habe weder seine harte Arbeit, noch die schlaflosen Nächte über die Jahre gesehen, sondern nur diese Zahl: 8,5 Millionen.

Aber, sag mal, warum dieser Neid? Liegt es in unserer menschlichen Natur dem Anderen keinen Erfolg zu gönnen?

Music is a big part of my life 🤫

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Doch als mein Blick über seine Bilder und Videos auf Instagram flog, überkam mich ein völlig anderes Gefühl: Mitleid.
Mitleid, dass er doch so früh (mit 16 Jahre) angefangen hatte und sich nicht entscheiden konnte, ob dieser sein richtiger Weg sein sollte.
Mitleid, dass er durch Drogen, Alkohol und Co. bis ans Ende seiner Tage so sehr gelitten hat.
Mitleid, dass die Touren, das große Geld und die Fans ihm nichts genutzt haben, denn am Ende jedes Auftritts wurde er noch trauriger und kränker. Mitleid, weil keiner seiner 8 Millionen Anhänger es kommen gesehen hat.

Friends = Family ❤️

A post shared by Avicii (@avicii) on

Er hatte bereits alles, was viele sich wünschen: Er war jung, gut aussehend und sehr erfolgreich. »Mann! Er hätte fast jede Frau haben können.« Doch, ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, vermute ich, dass genau diese Tatsache ein großes Problem für einen sensiblen Mensch wie ihn darstellte. Er hätte nicht Hundert, Tausend oder Millionen Menschen gebraucht, sondern nur diese eine Person, die sich um ihn gekümmert hätte.
Eine Person, die ihn verstanden hätte.
Eine Person, die ihn durch die harten Tage des Showbusiness begleitet hätte und ihre Schulter als Stütze angeboten hätte, um Aviciis Schmerzen zu lindern.

Und obwohl ich das Heilmittel gegen Depressionen und ein perfektes und erfülltes Leben nicht kenne, Avicii hat mir wieder bestätigt: Geld, Ruhm und Ansehen sind es auch nicht.

Danke Avicii für diese Lehre und ich wünsche dir Frieden, egal wo du jetzt bist. Ich bin nicht mehr neidisch auf dich, denn deine Botschaft ist bei mir gut angekommen. Ruhe in Friede mein Freund. Deine Fans werden dich niemals vergessen und durch deine Musik wirst du immer in unseren Herzen bleiben.

Quelle: Privat & Avicii Facebook Site (11.08.2017)

Opium im goldenen Alter

Gold hat im Laufe der Zeit für uns Menschen immer etwas besonderes bedeutet. Es ist als ob dieses Wort wertvolle Schätze in unserem Leben verkörpern könnte. Sachen, die unter die Haut und uns sehr nahe gehen. Wie zum Beispiel: Eine goldene Hochzeit.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Ja, goldene Hochzeiten… ein starkes Symbol für mehr als 50 Jahre gesammelte Erfahrungen auf einem harten Lebensweg; ein Bündnis zwischen zwei Personen, die während einer kurzen Ewigkeit gemeinsam die Strapazen der Ehe ausgehalten haben.

Aber auf Kuba verwenden wir dieses Wort mit einer anderen Bedeutung in folgender Metapher: Das goldene Alter:

La Edad de Oro
La Edad de Oro (Das goldene Alter) / 1889. Autor: José Martí.

Damit meinen wir die frühen Jahre in der Schule, wenn wir stets auf der Suche nach Vorbildern sind, täglich irgendwelche Entdeckungen anstehen oder uns negative Erfahrungen stark prägen.

Ja, diese Momente, in denen sogar die fehlende Motivation früh genug die Flügel unserer Hoffnung abschneidet und wir den Glauben an die Zukunft verlieren können.

Eine kurze Epoche im Leben voller Erinnerungen, die keiner von uns vergessen kann. Weil manche bitter schmecken oder wie Pech so sehr an unseren Synapsen kleben, dass wir uns manchmal ganz schwer davon lösen können. Und genau dann, während dieser Zeit der Verwandlung, möchte  ich mein Opium verbreiten…:

»Warum machst du das mit den Kindern?«, fragen mich immer wieder Leute, die mich zwar kennen, aber meine Absichten nicht vor Augen haben.
»Was denn?«, frage ich zurück, als ob ich die Frage nicht verstanden hätte.
»Ja, das… in die Schulen gehen, um deine Seminare den Kindern anzubieten?«
»Ganz einfach…«, antworte ich mit einem Grinsen im Gesicht, »… um sie abhängig zu machen!«
»Wie abhängig…?«
»Weißt du, wie ein Drogendealer seine Kunden am schnellsten gewinnen kann?«, frage ich.
»Nein«, sagen die meisten. »Ich kenne keine Drogendealer«, kommt fast immer zurück.

»Ok«, lächle ich. »Und das ist gut so. Aber keine Sorge, ich verrate es dir: Der Drogendealer verschenkt seine Ware an die Kinder in den Schulhöfen… und wartet, bis sie süchtig werden. Und später, wenn die Zeit samt Sucht reif genug ist, kostet die Ware das Doppelte!«
»Ah… so!«, bekomme ich als Antwort zu hören.
Darauf sage ich endgültig: »Dasselbe mache ich… aber nicht mit Drogen, sondern mit angewandtem Wissen

Fazit

 

Alles Liebe zum Muttertag

Für alle Mütter dieser Welt, egal wo sie sich jetzt befinden mögen…

Ich wünsche Euch alles Gute zum Muttertag

und bitte nicht vergessen…:

 

Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen und erholsamen Sonntag. ☼☼☼ ♥♪♥  ☼☼☼